Nachhaltigkeits- und Projektmanagement bei der ENERGIE: Tamara Finger und Paul Heß im Porträt
Nachhaltigkeit, Klimaschutz und die Energiewende vor Ort gestalten – das sind bei der ENERGIE keine Lippenbekenntnisse, sondern gelebte Praxis. Mit Tamara Finger und Paul Heß haben wir unser Team im Bereich Nachhaltigkeits- und Projektmanagement gestärkt. Sie übernahmen den Staffelstab von Wenzel Nied und entwickeln das Thema seitdem konsequent weiter – jeder mit eigenem Schwerpunkt.
Tamara Finger: Nachhaltigkeitsmanagerin mit breitem Aufgabenfeld
Tamara Finger ist seit rund einem Jahr bei der ENERGIE. Zuvor arbeitete sie als Entwicklungsingenieurin für ein Luft- und Raumfahrtunternehmen. „Ich wollte zurück nach Unterfranken, aber auch gleichzeitig die Branche wechseln. Und da mir Umweltschutz und Nachhaltigkeit auch privat sehr wichtig sind, konnte ich bei der ENERGIE – und der LKW Kitzingen, bei der wir ebenfalls diese Aufgabe erfüllen – meine Begeisterung für Technik und Erneuerbare Energien perfekt mit dem Thema Klimaschutz verbinden", erklärt sie.
Eines der wichtigsten Themen, die Tamara Finger als Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagerin bisher verantwortet hat, war und ist die EMAS-Validierung, die DIE ENERGIE konsequent vorbereitete und nun Anfang Juli erstmals erhalten hat.
EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) ist das weltweit anspruchsvollste System für betriebliches Umweltmanagement. Es ist nicht nur ein Gütesiegel, sondern ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess. Im Rahmen der Validierung wurden alle Tätigkeiten der ENERGIE auf ihre Umweltauswirkungen analysiert. Ein neu gegründetes Umweltteam trägt das System operativ; Tamara Finger ist dabei die zentrale Ansprechpartnerin zwischen Team und Unternehmensleitung.
Ein weiterer wichtiger Fokus ihrer Arbeit liegt auf der kommunalen Wärmeplanung, die in enger Zusammenarbeit mit regionalen Planungsbüros und den Kommunen durchgeführt wird. Hierbei wird analysiert, welche Wärmeversorgungsart in den jeweiligen Gemeindegebieten zukunftsfähig und sinnvoll ist. Dabei geht es unter anderem um die Fragen: Wo ist ein Wärmenetz möglich, wo dezentrale Heizsysteme notwendig? „Wichtig hierbei ist, die politischen Entwicklungen immer im Auge zu behalten“, erläutert Tamara Finger.
Paul Heß: Erneuerbare Energien in der Praxis
Paul Heß kam vor rund drei Monaten zur ENERGIE. Der Würzburger ist Betriebswirt mit einem Master im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement und arbeitete zuletzt bei einem großen Unternehmen im Sozial- und Gesundheitswesen. Nun will er das Thema ganz konkret in seiner Heimatregion voranbringen.
Er verantwortet als Projektentwickler für Erneuerbare Energien die Steuerung konkreter Vorhaben. Die aktuellen Planungen zum Aufbau oder zur Transformation von Wärmenetzen knüpfen dabei direkt an die Resultate der kommunalen Wärmeplanungen aus der Region an. Zudem stehen derzeit mehrere Windparks im Fokus und er befasst sich mit PV-Freiflächenanlagen sowie der Weiterentwicklung neuer Energiedienstleistungen, die DIE ENERGIE ihren Kundinnen und Kunden anbieten kann. Seine Arbeit ist unmittelbar mit der praktischen Umsetzung der Energiewende vor Ort verknüpft – vom ersten Planungsschritt bis zur Realisierung.
Nachhaltigkeit als Kern – nicht als Beiwerk
Was Tamara Finger und Paul Heß antreibt, spiegelt wider, was DIE ENERGIE als Unternehmen ausmacht: Verantwortung übernehmen für Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz, und das kombiniert mit Wirtschaftlichkeit sowie fairen Preisen und Angeboten für die Kundinnen und Kunden.


